Mein Beginn

Mein Healing-Moments-Weg

Wie so viele spirituelle Menschen war ich schon früh irgendwie anders. Ich fühlte mich oft wie eine Außenseiterin und hatte gleichzeitig immer das Gefühl, dass es noch mehr geben muss.

Noch bevor ich zur Schule ging, beschäftigte mich eine Frage:

Wer bin ich?

Als ich diese Frage einmal einer damaligen Freundin stellte, schaute sie mich an, als wäre ich verrückt. Da wusste ich: Mit solchen Gedanken sollte ich wohl besser aufhören und wieder „normal“ werden.

Doch ganz losgelassen hat mich diese Frage nie.

Heute weiß ich, dass dieses Gefühl, anders zu sein, ein Teil meines eigenen Weges war. Auch meine Hochsensibilität und meine feine Wahrnehmung haben mich schon früh begleitet – auch wenn ich damals noch nicht wusste, wie ich damit umgehen sollte.

 

Über viele Jahre hinweg las ich Bücher und beschäftigte mich mit spirituellen Themen. Meine eigene spirituelle Entwicklung begann schließlich mit meiner Channeling-Ausbildung. Es folgten die Heiler- und die Clearing-Ausbildung.

Doch diese Ausbildungen waren zunächst nur die Basis.

Ich begann, intensiv energetisch an mir selbst zu arbeiten, lernte mich immer besser kennen und verfeinerte meine Wahrnehmung. Dabei durfte ich immer mehr verstehen, wie wichtig es ist, nicht nur die schönen Seiten des Lebens anzunehmen, sondern auch die eigenen Blockaden, Verletzungen und Schatten anzuschauen.

Schließlich begann ich, energetische Beratungen zu geben.

Wie Healing Moments entstand

Als ich irgendwann meine erste Homepage einrichten wollte, stellte sich die Frage:

Wie soll das Ganze heißen?

Der Name Healing Moments wurde mir gechannelt.

Ich wusste sofort: Dieser Name passt zu mir und zu dem, was ich weitergeben möchte.

Damals konnte ich noch nicht wissen, welche Bedeutung Healing Moments für meinen weiteren Weg einmal bekommen würde.

Mein Ziel war es zunächst nie, selbst Ausbildungen anzubieten. Bis mich eines Tages eine Klientin fragte, ob ich nicht auch Ausbildungen geben möchte.

Ich zögerte.

So weit war ich noch nicht.

Erst einige Jahre später entschied ich mich dazu, diesen Schritt zu gehen.

Die Ausbildungen wurden zu einem weiteren großen Entwicklungsschritt für mich. Denn durch das Weitergeben meines Wissens erschloss sich auch in mir selbst immer mehr. Mein Bewusstsein wurde klarer, meine Wahrnehmung feiner und mein Verständnis für energetische Zusammenhänge tiefer.

Dabei war mir immer wichtig, dass Entwicklung individuell sein darf.

Deshalb sind meine Ausbildungen kein starres Schema. Sie dürfen sich an den Menschen, seine Erfahrungen und seinen ganz persönlichen Entwicklungsweg anpassen.

So entstanden im Laufe der Zeit auch weiterführende Ausbildungen – unter anderem der Heiler Teil 2.

Mein Weg mit dem Höheren Selbst

Irgendwann begann ich, mit meinem Höheren Selbst zu arbeiten – jenem Anteil von uns, den ich als Verbindung zu einer höheren, göttlichen Ebene erlebe.

Dieser Anteil integriert sich für mich immer mehr in mein Leben und lässt mich das Göttliche zunehmend auch in mir selbst erfahren.

Mein Höheres Selbst arbeitet mit meiner Seele und meiner Persönlichkeit und unterstützt mich dabei, weiter zu wachsen, zu erkennen und mich zu entwickeln.

Dadurch darf ich immer mehr schöne, erfüllende und tief berührende Momente erleben.

Healing Moments – heilende Momente.

Mein Weg war nicht immer einfach. Es gab Herausforderungen, Zweifel und Zeiten, in denen ich mich neu ausrichten musste.

Doch ich habe nicht aufgegeben.

Was mich in meiner Arbeit prägt

Auch meine astrologische Konstellation spiegelt für mich einige Qualitäten wider, die meine Arbeit begleiten.

Mein Sternzeichen ist Jungfrau. Mit der Jungfrau verbinde ich Bodenständigkeit, Disziplin, Genauigkeit und die Bereitschaft, wirklich an sich zu arbeiten. Diese Qualitäten sind für mich auch auf dem spirituellen Weg wichtig.

Spiritualität bedeutet für mich nicht, nur Licht und Liebe fließen zu lassen. Es bedeutet auch, ehrlich hinzuschauen, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und bereit zu sein, eigene Blockaden und Verletzungen zu erkennen und zu verändern.

Dazu gehört für mich eine gute Erdung. Spirituelle Entwicklung darf mit beiden Füßen im Leben stattfinden.

Mein Aszendent ist Skorpion. Für mich steht der Skorpion für Tiefe, Transformation und die Bereitschaft, hinter die Oberfläche zu schauen. 

Diese Qualität erlebe ich auch in meiner Arbeit. Ich möchte nicht nur das betrachten, was sich im Außen zeigt, sondern tiefer schauen und gemeinsam herausfinden, was hinter einem Thema liegen könnte.

Mein Mond steht in den Fischen und steht für mich für Feinfühligkeit und Empathie. Auch meine eigene Hochsensibilität begleitet mich seit vielen Jahren. Lange wusste ich nicht, wie ich mit dieser besonderen Wahrnehmung umgehen sollte. Heute weiß ich, dass sie eine wertvolle Fähigkeit sein kann, wenn man lernt, mit ihr bewusst umzugehen.

Diese Feinfühligkeit ist für mich sowohl in Einzelsitzungen als auch in meinen Ausbildungen wertvoll. Mir ist wichtig, Menschen dort abzuholen, wo sie gerade stehen – auch in ihrem Schmerz und ihren Verletzungen.

Sie dürfen sich zeigen, ohne sich dafür schämen oder verstecken zu müssen.

Für mich gehören deshalb Tiefe, Feinfühligkeit, Erdung und Spiritualität zusammen.

Heute

Heute möchte ich all mein Wissen und meine Erfahrung von Herzen gerne an dich weitergeben – in Ausbildungen, Einzelsitzungen und Coachings.

Nicht, um dir deinen Weg vorzugeben.

Sondern um dich dabei zu unterstützen, deinen eigenen Weg zu erkennen und zu gehen.

Wenn du spürst, dass da noch mehr ist, wenn du dich selbst tiefer kennenlernen und dich weiterentwickeln möchtest, begleite ich dich gerne ein Stück auf deinem Weg.

Vielleicht ist genau jetzt dein persönlicher Healing Moment.